Anmelden

Höherstufung?

Hat sich der Gesundheitszustand verschlechtert?

Holen Sie sich den Pflegegrad, der Ihnen jetzt zusteht.

Wann ist ein Antrag auf Höherstufung sinnvoll?

Ein Pflegegrad ist keine Entscheidung für die Ewigkeit. Krankheiten schreiten voran, die Kräfte lassen nach.

Oft schleichen sich Veränderungen im Alltag ein, die von der Pflegekasse noch nicht berücksichtigt werden.

Trifft einer dieser Punkte zu? Dann erhalten Sie aktuell wahrscheinlich zu wenig Geld und Unterstützung.

Warum Sie kein Geld verschenken sollten

Der Sprung in den nächsten Pflegegrad bedeutet oft eine massive finanzielle Entlastung für Sie und Ihre Angehörigen. Hier ein Beispiel, warum sich der Antrag lohnt:

Beispiel Pflegegrad 2 ➔ Pflegegrad 3:

Pflegegeld

+229 € mehr pro Monat (316 € ➔ 545 €)

Pflegesachleistung

+632 € mehr pro Monat (689 € ➔ 1.321 €)

Sicherheit

Bessere Versorgung durch mehr Budget für Pflegedienste.

"Hat super funktioniert, Widerspruch war in 5 Minuten fertig."

Kann ich meinen alten Pflegegrad verlieren?

Das ist die größte Sorge vieler Angehöriger: „Was, wenn der Gutachter kommt und uns plötzlich herunterstuft?“

Hier kommen wir ins Spiel. Wir stellen keinen Antrag „ins Blaue hinein“. Als Experten prüfen wir Ihre Situation vorab genau. Wir erkennen schnell, ob die Voraussetzungen für eine Höherstufung erfüllt sind. Ist das Risiko zu hoch, raten wir Ihnen ehrlich ab. Mit uns gehen Sie auf Nummer sicher.

So helfen wir Ihnen zur fairen Einstufung

Schritt 1: Analyse & Check

Wir prüfen die aktuelle Pflegesituation und vergleichen sie mit dem letzten Gutachten. Wir dokumentieren die Verschlechterung professionell.

Schritt 2: Antragstellung

Wir formulieren den „Antrag auf Höherstufung“ (Verschlimmerungsantrag) fachgerecht für die Pflegekasse.

Schritt 3: MDK-Vorbereitung

Wir bereiten Sie und Ihren Angehörigen intensiv auf den neuen Termin mit dem Gutachter vor.

Damit Sie genau wissen, worauf es ankommt und nichts vergessen wird.

Ihr Experte an Ihrer Seite

„Als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger weiß ich: Wer mehr Hilfe braucht, muss auch mehr Unterstützung bekommen. Leider scheitern viele Höherstufungen daran, dass die Veränderungen nicht richtig kommuniziert werden. Ich helfe Ihnen, Ihren tatsächlichen Pflegebedarf in die Sprache der Gutachter zu übersetzen.“

Sven Sulik Gründer pflegegrad2

Häufige Fragen zur Höherstufung

Wann kann ich einen Höherstufungsantrag stellen?

Jederzeit, sobald sich der Pflegebedarf dauerhaft (voraussichtlich für mind. 6 Monate) erhöht hat. Es gibt keine Sperrfristen.

Wie läuft die Begutachtung ab?

Ähnlich wie beim Erstantrag prüft der MD (Medizinische Dienst) die Selbstständigkeit erneut. Der Fokus liegt diesmal auf den Veränderungen seit dem letzten Gutachten.

Was kostet Ihre Hilfe?

Das Erstgespräch zur Einschätzung ist kostenlos. Danach arbeiten unsere Partner transparent und fair. Sprechen Sie uns an.

Sichern Sie sich die Leistungen, die der aktuellen Situation entsprechen.

Das könnte Sie auch Interessieren